VITA

  • Dorint Kongress Düsseldorf/Neuss****, Neuss, Deutschland
  • Dorint Parkhotel****, Mönchengladbach, Deutschland
  • Zoogastronomie des Zoos der Stadt Köln, Köln, Deutschland
  • Swissôtel Düsseldorf/Neuss*****, Neuss, Deutschland
  • Hilton Cologne*****, Köln, Deutschland
  • Restaurant Barrique, Köln, Deutschland
  • Hotel im Wasserturm*****, Köln Deutschland
  • Lindner Hotel Dom Residence****, Köln, Deutschland
  • Park Hotel Bremen*****, Bremen, Deutschland
  • Le Meridien Royal*****, Manama, Bahrain
  • Le Meridien Beach Resort*****, Phuket, Thailand
  • The Shelbourne Meridien*****, Dublin, Ireland
  • Le Meridien Dom Hotel*****, Köln, Deutschland
  • Excelsior Hotel Ernst*****, Köln, Deutschland
  • Suvretta House*****, St. Moritz, Schweiz
  • Mount Charlot Tower Thistle Hotel*****, London, England
  • The Savoy*****, London, England
  • AUSBILDUNG: Excelsior Hotel Ernst*****, Köln, Deutschland

Distinctions: 17/20p Gault Millau, 2*Michelin and more..

BBQ Masters 2014 - Member of the jury

BBQ Masters 2014 - Member of the jury

"Once I have the time - I will write down all the recipes in my head."

Marcus Dorff

FOOD

Schwarz_Trans Bilder der aktuellen Speisekarte des Restaurants Wintergarten im Dorint Parkhotel Mönchengladbach, Deutschland Interessiert an weiteren Foodbildern von Marcus? http://fotos.marcusdorff.com

PRESSE/TV

Mitglied der Jury bei Beefbattle

Mitglied der Jury bei Beefbattle

ProSiebenSat.1-TV-Deutschland-Logo.svg

Weitere Videos finden Sie im Video Feed bei marcusdorff.com. 

Marcus war bereits in einigen TV Produktionen zu sehen. Ob National oder International. LuxeTV, Belgien, RTE1, Irland, BBC two, England, Vox, Deutschland, RTL2, Deutschland oder Teile der Pro7-Sat1 Media TV AG. Aktuelle Produktion: Beefbattle in der Erscheinung bei Pro7, Pro7 Maxx und Kabel1 als Dokumentar Format.

ZEITUNGEN & MAGAZINE: 

Express_15072012

Interesse an noch viel viel mehr Artikeln? Besuchen Sie bitte den Pressespiegelbereich von marcusdorff.com hier: http://www.marcusdorff.com/thepress/

MORE TV:

DAS BUCH

16 Stunden Triump - Das Buch Das Schreibt die Presse über das Buch von Marcus:

EXPRESS_LogoEr hat in St. Moritz gekocht, in London, Dublin, Phuket, Bahrain … und sogar in Köln. Der Küchenchef des „Swissôtel“, Marcus Dorff(38), ist ganz schön rum gekommen in der Welt und hat dabei nicht nur Spitzen-Rezepte, sondern auch zahllose schräge Geschichten aus der Hotelküche gesammelt. Beides,Rezepte und Anekdoten, hat Dorff jetzt zu einem Buch zusammen getragen, zu einem „etwas anderen Kochbuch“ mit dem Titel „16 Stunden Triumph“, der sich auf den ganz normalen Wahnsinns-Arbeitstag eines Spitzenkoches bezieht. Das Buch hat also einen doppelten Nutzen: Man kann nachkochen … und sich ganz nebenbei prächtig amüsieren. Wenn Marcus Dorff etwa im Kapitel „Die Feuerwehr hatte Fehlalarm“ erzählt, wie bei einem Essen für 1700 Personen Sekunden vor dem Servieren der Suppe die Sprinkleranlage anspringt und 3000 Liter Was-ser in zwei Minuten über die Teller ergießt … und wie das Ganze dann trotzdem (fast) pünktlich serviert wurde, dann ist das mehr als spannend. Zu-gegeben: Mitleiderregend ist es auch!

Gedruckte Version dieser Rezession als PDF Dokument

SAM_2110

DAS BUCH KAUFT MAN HIER:

16 Stunden Triump - Das Buch
Auszug aus dem Buch:

Das Tattoo von der gegrillten Schweinshaxe

Ein Koch zählt zur Arbeiterklasse. Arbeiterklasse? Selbstverständlich sieht der Koch das ganz anders. Der Koch, der kreativ die individuellsten Gerichte kreiert, den Zeitgeist auf den Teller bringt um diesen dann, absolut Kritik resistent, dem zahlenden Gast zu präsentieren? Dieser soll der Arbeiterklasse angehören? Um allerdings diesen Ruf zu bestätigen, zeigen sich viele Kollegen, dem Klischee entsprechend, mit Tattoos an Armen, Beinen oder anderen Körperstellen.  

Flammen, Totenköpfe und verschnörkelte Namen sind hierbei sehr beliebte Motive und wurden über die Jahre von Fussballspielern Salonfähig gemacht. Als junger Mensch, noch sehr beeinflussbar, wird ein Koch unweigerlich auch mit diesem Gedanken konfrontiert, sich mit einem Tattoo als Körperschmuck zu versehen. Vor Jahren war für mich klar: Ein Tattoo ist nicht nur schick, sondern auch der Zunft entsprechend. Nur welches Motiv sollte es sein? Es musste etwas anderes sein – etwas das man liebt und nicht genug davon bekommt. Da man täglich mit Hummer, Langusten, Kaviar und den teuersten Sorten Rinderfilet herumhantiert, sollte das Motiv etwas anders sein. Dann kam die Erleuchtung. Ein Schnitzel! Ein Schnitzel als Tattoo! Zweifelsohne würde dieses Motiv dem Tätowierer ein schmunzeln auf die Lippen zaubern. Aber Moment! Ein Schnitzel? Wie sollte der Tätowierer dieses Motiv auf einem Arm in Szene setzen? Schnell war klar, dass es sich hierbei um kein sehr sinnvolles Motiv handelt. Aber wenn es schon kein Schnitzel sein durfte, wieso nicht eine gegrillte Schweinshaxe als Motiv? Wer hat schon eine Schweinshaxe tätowiert? 

Man wurde immer gewarnt mit den Worten: „Ein Tattoo ist für die Ewigkeit!“ Man fragt sich dann: Will man mit einem Schweinshaxentattoo in Rente gehen? Alleine dies beschäftigte mich Jahre. Um ehrlich zu sein, so lange, bis die Idee eines Tattoos komplett verworfen wurde.